Was ist die Hippie-Bewegung?
Sie haben sicherlich schon von der Hippie-Bewegung oder besser bekannt als „Gegenkultur“ gehört. Für diejenigen, die es nicht wissen: Die Hippie-Bewegung ist eine soziale und politische Bewegung, die sich in den 1960er Jahren entwickelte und vor allem in den Vereinigten Staaten einen durchschlagenden Erfolg hatte.
Was waren die Ursprünge der Hippie-Bewegung?
Die Ursprünge der Hippie-Bewegung gelten als politisch und sozial. In der damaligen westlichen Gesellschaft waren die Prinzipien des Kapitalismus sehr stark; und auch traditionelle und konservative Werte. Hippie-Gruppen erhoben sich daher, um gegen die in der Gesellschaft vorherrschenden wirtschaftlichen und politischen Systeme zu kämpfen. Sie wollten egalitärere Prinzipien etablieren, die auf dem Teilen basieren. Um gegen den Kapitalismus und die damalige Politik zu rebellieren, schlossen sich junge Menschen den Werten der Liebe und des Teilens an.Was waren die Grundprinzipien der Hippie-Bewegung?
Die Gegenkultur befürwortete:- Eine friedliche Lebensweise
- Eine faire und schützende Ökologie
- Eine spirituellere Lebensweise
- Interesse am künstlerischen und persönlichen Ausdruck
- Besonderes Augenmerk auf Populärkultur und Kunst der 1960er und 1970er Jahre
- Teilen und Austauschen
- Ablehnung etablierter Normen und Konformismus
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Die Hippies gründeten diese soziale und politische Bewegung, um Liebe und Solidarität zu fördern. Sie haben tatsächlich ihre Lebensweise und ihre ethischen Grundsätze vertreten, trotz der immer stärkeren Repression und aufgeblähten Urteile seitens der Behörden.